.:wir konservieren mit dem Testsieger:.

Defender - Serie - Discovery 1 und Suzuki SJ - Jimny - Mazda MX5
 
Eine fachgerechte Konservierung ist nur möglich wenn man alle rostgefährdeten Stellen kennt.
Deshalb konservieren wir nur die aufgeführten Fahrzeuge.
 
Bei uns gibt es jeden Monat einen Sanders-Termin.
Seit neustem bieten wir an diesen Terminen auch Unterbodenschutz auf Wachsbasis an.
 

Mike Sanders Konservierung 575,- Euro            Unterbodenschutz 300,- Euro

Hohlraumkonservierung und Unterbodenschutz zusammen 775,- Euro

 

  Ablauf    
       
  Termin Für gewöhnlich konservieren wir am letzten Montag im Monat. In Ausnahmefällen (z.B. Urlaubszeit, Weihnachten) können wir den Termin auf einen anderen Montag verschieben. Am besten ist eine Terminabsprache telefonisch möglich.  
       
  Anlieferung
Das Fahrzeug muss einen Tag vor dem Sanders-Termin angeliefert werden. Alle Fahrzeuge stehen über Nacht trocken in unserer Halle. Nur an einem trockenem Fahrzeug ist eine Konservierung möglich.
Ist der Rahmen des Wagens sehr dreckig, sollte er vorher mit Wasser ausgespült werden. Allerdings mindestens zwei Wochen vorher, damit er noch genügend Zeit zum Trocknen hat.
 
       
 
Konservierung

 

Vor der Konservierung bauen wir alle Türverkleidungen ab. Es werden keine Löcher gebohrt, sondern nur die bereits vorhandenen genutzt. Das MikeSanders-Fett wird auf 120°C erhitzt und mit einer Druckbecherpistole in die Hohlräume gespritzt. Das sind der Fahrzeugrahmen, die Spritzwand, die Hecktraverse und die Türen. Der Unterbodenschutz wird von uns außen auf den Rahmen und in die Radläufe gesprüht. Nach der Konservierung muß in regelmäßigen Abständen dafür gesorgt werden, daß die Ablauflöcher in den Türen von überschüssigem Fett befreit werden, damit sich kein Wasser in den Türen sammelt. Des Weiteren weisen wir darauf hin, daß überschüssiges Fett an den Türen austreten kann. Wie schon Mike Sander sagt: "Lieber ein Fettfleck als ein Rostfleck!" :-)
 
       
  Abholung
Alle Fahrzeuge werden an dem Konservierungstag fertig. Die Reihenfolge wird durch die Anreiseentfernung bestimmt, nach dem Prinzip: Wer die weiteste Rückfahrstrecke hat wird zuerst fertig!